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«Item type text; Electronic Dissertation Authors Goertler, Senta Publisher The University of Arizona. Rights Copyright © is held by the author. ...»

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• click on the course entitled “Ger201 Main Site for FA 05 001 002 003 Goertler”

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• Survey (this is where you retrieve the Self Report Form at the end of each chat session) Retrieving Activities

• click on content

• click on the appropriate activity and you are good to go Retrieving Survey

• click on content

• click on the Background Information Survey

• open word

• select all text and copy it into workd

• save it under your screenname in the class folder

• fill out the survey – highlight instead of circle

• save the survey again and close the document Submitting Survey

• click on the dropbox

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Completing the Self-Report Form

• click on survey

• click on Self Report Form

• fill out the form

• save

• submit

• click on okay

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Anweisungen:

Sie treffen sich in einem Chatraum für Eltern. Die Eltern diskutieren, wie man am besten Kinder erzieht. Als Sie ein Kind waren, was haben Sie schlimmes gemacht und wann?

Wie haben die Eltern darauf reagiert? Was waren die Regeln (rules) in Ihrem Haus? Was mussten die Kinder im Haushalt helfen? Fragen und beantworten Sie diese Frage im Chatraum mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin.

MODELL: Was durftest du als Kind nicht machen? – Ich durfte nie abends fernsehen.

Und du?

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Anweisungen:

Großvater/Großmutter und Vater/Mutter unterhalten sich über die Jugend.

Partner 1:

Sie sind die Mutter von Katja. Sie finden es schrecklich, was die Jugendlichen heute alles machen. Ihre Tochter Katja ist ganz schlimm. Katja trägt schlechte Kleidung und hat böse Freunde. Sie, die Mutter, wollen, dass Katja eine bessere Tochter ist. Als Sie eine Jugendliche waren, haben Sie ihren Eltern nie Probleme gemacht.

Partner 2:

Sie sind die Großmutter von Katja. Sie denken, dass Katja eine nette Enkeltochter ist.

Katja sieht nicht schön aus, aber sie ist ein gutes Kind. Als Katjas Mutter eine Jugendliche war, war sie ganz schlimm. Erinnern (remind) Sie Katjas Mutter an die furchtbaren Dinge, die sie als Jugendliche gemacht hat.

Chataktivität Kapitel 9.3.

Thema: Jugend Grammatikschwerpunkt: als, wenn, wann Aufgabentyp: Rollenspiel TeilnehmerInnen: 3-5 pro Chatzimmer

Anweisungen:

Der Abijahrgang 1994 vom Albert-Schweitzer Gymnasium trifft sich zum virtuellen Klassentreffen, da viele KlassenkameradInnen (classmates) im Ausland leben. Sprechen Sie mit den alten Klassenkameraden.

Fragen Sie viele Fragen, zum Beispiel:

• Wo wohnst du jetzt?

• Was hast du gemacht, als du an der Uni studiert hast?

• Wann hast du dein Studium beendet?

• Hast du geheiratet? Wann?

• Hast du Kinder? Wann hast du sie bekommen?

• Was hast du gearbeitet seit wir Abitur gemacht haben?

• Wann hast du die Arbeit angefangen?

• Was hast du gemacht, wenn Frau Schmidt dir eine schlechte Note gegeben hat?

• Was hast du gemacht, wenn du nicht in die Schule wolltest?

• Warst du eine gute Schülerin/ein guter Schule, als wir auf dem Gymi waren?

• Mit wem warst du zusammen(who were you dating), als wir in der Schule waren?

• Was waren deine Träume, als wir in der Schule waren? Hast du sie verwirklicht?

• ….

Schreiben Sie noch mehr Fragen auf.

Beantworten Sie alle Fragen mit der Information über Ihren Charakter.

Sie sind ____________________.

Stefanie:

Wohnort: Berlin Studium: Modedesign in Berlin 1994-1998 Beruf: Modedesignerin seit 1998 und Fotomodell seit 1994 Familienstatus: ledig; keine Kinder Träume: in Paris leben Schulfreund: Timo – Timo ist jetzt mit Marion verheiratet Schule: fleissig, aber kein Talent, viele schlechte Noten, viel gelernt, Nachhilfe bekommen (got tutored), war immer in der Schule,

Tobias:

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Kristin:

Wohnort: Gundelfingen Studium: Beamtenstudium in Lahr 1994-1996 Beruf: Beamtin auf dem Rathaus in Gundelfingen Familienstatus: verheiratet mit Polizeichef seit 2003; eine Tochter, 1 Jahr Träume: Weltmeisterin im Tennis werden Schulfreundin: Anita – aber Kristin mochte Männer mehr Schule: fleissig, okay Noten, manchmal schlechte Noten, dann lernte sie;

viel Sport gemacht; viel mit den Lehrern diskutiert,

Stephan:





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Fabian:

Wohnort: Karlsruhe Studium: Betriebswirtschaftslehrestudium in Hohenhein 1995-1998 Wehrpflicht: Bundeswehr in Stetten am kalten Markt 1994-1995 Beruf: 1998-2002 Manager bei Pfizer in Freiburg; Doktorstudent in Betriebswirtschaftslehre seit 2002 Familienstatus: verheiratet mit Monika seit 2002 Träume: einmal an der Wall Street erfolgreich sein Schulfreundin: Monika und jetzt sind sie verheiratet Schule: Problemkind, Teil der fürchterlichen fünf; schlechte Noten, dumme Ideen, hat oft gefehlt (er hat gesagt, dass er krank ist, aber in Wirklichkeit war er im Kasino) Chataktivität Kapitel 9.4.

Thema: Geschichten Grammatikschwerpunkt: simple past tense Aufgabentyp: Interview TeilnehmerInnen: 2-3 pro Chatzimmer

Anweisungen:

Interviewen Sie Ihren Partner über Ihren Schulalltag, als sie in der 8. Klasse waren. Wann mussten Sie aufstehen? Welche Fächer hatten Sie? Welchen Sport haben Sie getrieben?

Welche Haushaltsaufgaben mussten Sie machen? etc. Kommentieren Sie auch die Antworten Ihres Partners/Ihrer Partnerin und finden Sie mindestens drei Gemeinsamkeiten.

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Es ist kurz vor den Sommerferien und Sie diskutieren mit Ihrem Studienkollegen die Urlaubspläne ihrer Freunde. Jeder von Ihnen hat andere Information und gemeinsam können Sie die ganze Tabelle ausfüllen.

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Es ist kurz vor den Sommerferien und Sie diskutieren mit Ihrem Studienkollegen die Urlaubspläne ihrer Freunde.

Jeder von Ihnen hat andere Information und gemeinsam können Sie die ganze Tabelle ausfüllen.

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10.2.

Thena: nach dem Weg fragen Grammatikfokus: Imperativ; an.. vorbei, bis zu, entlang, gegenüber von, über Aufgabentyp: Informationsspiel Sie sind mit einem Studienkollegen nach Münster gefahren. Sie haben sich aber leider beide verlaufen. Sie SMSen (in our case chatten) mit ihrem Kollegen um sich wieder zu treffen. Sie wollen sich am Dom treffen.

Partner 1:

Sie sind am Finanzamt (IRS). Fragen Sie ihrem Partner nach dem Weg vom Finanzamt zum Dom. Helfen Sie dann Ihrem Partner den Weg zum Dom zu finden.

10.2.

Thena: nach dem Weg fragen Grammatikfokus: Imperativ; an.. vorbei, bis zu, entlang, gegenüber von, über Aufgabentyp: Informationsspiel Sie sind mit einem Studienkollegen nach Münster gefahren. Sie haben sich aber leider beide verlaufen. Sie SMSen (in our case chatten) mit ihrem Kollegen um sich wieder zu treffen. Sie wollen sich am Dom treffen.

Partner 2:

Helfen Sie Ihrem Partner den Weg zum Dom zu finden. Fragen Sie dann Ihren Partner nach dem Weg. Sie sind an der Synagoge und wollen zum Dom.

10.3.

Thema: Urlaub am Strand Grammatikfokus: subjunctive of modal verbs Aufgabentyp: Rollenspiel Sie sitzen in der Uni und lernen. Aber sie wollen nicht lernen. Also machen Sie Urlaubspläne für einen Strandurlaub an der Ostsee. Sie treffen einen Freund im Chat.

Diskutieren Sie die folgenden Fragen:

• Was solltest du gerade machen?

• Was müsstest du eigentlich machen?

• Was wolltest du gerne machen?

• Was könntest du machen, wenn du jetzt nicht lernen müsstest?

•....

Für Inspiration gehen Sie zu http://www.ruegenwelt.de/urlaub-ostsee_.html

–  –  –

Sie arbeiten dieses Semester bei einem Tierarzt. Ihre Freundin/Ihr Freund arbeitet auch bei einem Tierarzt. Sie chatten bei der Arbeit mit Ihrer Freundin/Ihrem Freund.

Diskutieren Sie:

• was jeden Tag gemacht wird

• was noch gemacht werden muss

• was schon gemacht wurde.

MODELL: Heute wurden die Hunde schon gefüttert, aber die Katzen müssen noch gefüttert werden.

–  –  –

Hier ist eine Liste von Daten, die wichtig sind in der deutschen Geschichte. Zusammen mit Ihrem Partner suchen Sie im Internet, was zu diesen Daten gemacht wurde. Eine gute Webseite ist: http://www.dhm.de/lemo/home.html

MODELL:

Frage: Was wurde 1945 gemacht?

Antwort: 1945 wurde der zweite Weltkrieg beendet.

–  –  –

11. 1 Thema: Krankheit Grammatikfokus: Akkusativreflexipronomen Aufgabentyp: Rollenspiel

Partner 1:

Sie waren mir ihrer Klasse auf einer Bootsfahrt auf dem Bodensee. Die Bootsfahrt war sehr schön, aber jetzt sind sie alle krank. Sie gehen alle zum Arzt. Nur Sie sprechen Deutsch. Erklären (explain to) Sie dem deutschen Arzt, was wem weh tut (just make up aches and names for your classmates).

MODELL: Wir fühlen uns alle schlecht. Michaela war so schlecht, dass sie sich ins Bett legen musste.

11. 1 Thema: Krankheit Grammatikfokus: Akkusativreflexipronomen Aufgabentyp: Rollenspiel

Partner 2:

Ein amerikanischer Student kommt zu Ihnen in die Praxis. Nach einer Bootsfahrt auf dem Bodensee ist die Klasse krank geworden. Fragen Sie den Studenten wie es den Studenten geht. Fragen Sie auch weitere Fragen (follow-up questions). Machen Sie einen Plan, wie den Studenten geholfen werden kann.

MODELL: Michaela sollte sich sofort ins Bett legen.

Fühlt sich der Lehrer auch nicht wohl?

–  –  –

Diskutieren Sie mit Ihrem Partner, was Sie jeden Tag machen und was Sie heute gemacht haben.

• Was ist Ihre Köperpflegeroutine?

• Was machen Sie und Ihr Partner?

• Was machen Sie, aber Ihr Partner nicht?

• Was macht Ihr Partner, aber Sie nicht? Warum?

• Was haben Sie heute gemacht?

MODELL; Morgens dusche ich mich zuerst.

–  –  –

Partner 1 Ihr Bruder ist sehr krank im Krankenhaus. Er kann nicht mehr sprechen. Der Arzt fragt viele Fragen über die Krankengeschichte (medical history) in Ihrer Familie. Fragen Sie den Arzt auch über die Krankheit und Kondition Ihres Bruders. Beginnen Sie Ihre Fragen und Antworten mit

Phrasen wie:

• Wissen Sie,....

• Könnten Sie mir sagen,...

• Ich weiss nicht,....

• Wenn ich nur wüsste,...

• Ich frage mich,....

–  –  –

Partner 2 Sie sind Arzt in einem Krankenhaus. Sie kümmern sich um einen Patienten, der nicht mehr sprechen kann. Der Bruder des Patienten ist auch im Krankenhaus. Fragen Sie den Bruder über die Krankengeschichte (medical history) der Familie. Beantworten Sie auch die Fragen des

Bruders. Beginnen Sie Ihre Fragen und Antworten mit Phrasen wie:

• Wissen Sie,....

• Könnten Sie mir sagen,...

• Ich weiss nicht,....

• Wenn ich nur wüsste,...

• Ich frage mich,....

–  –  –

Sie sind Polizisten Sie waren die Polizisten am Unfallort von Lothar (see story in Kontakte chapter 11). Jetzt sind sie beide wieder auf Streife (in the patrol car). Aber Sie sind an verschiedenen Orten. Versuchen Sie via Chat Ihren Polizeibericht (police report)

zu schreiben. Beantworten Sie dabei die folgenden Fragen:

• Was ist passiert?

• Wer war beteiligt?

• Wo ist es passiert?

• Wem ist etwas passiert?

• Warum ist es passiert?

• Wie ist es passiert?

Benutzen Sie so viele komplexe Sätze wie möglich mit Subjunktionen und Konkunktionen (z. Bsp. und, oder, aber, sondern, denn, als, bevor, bis, damit, dass, nachdem, ob, obwohl, während, weil, wenn)

–  –  –

Beschreiben Sie Ihrem Partner Ihre Familie. Wen gibt es alles in Ihrer Familie? Wie sind diese Leute? Geben Sie auch viele Details. Fragen Sie nach extra Information.

Beispiel:

Partner 1: Mein Onkel heisst Jürgen und er hat zwei Töchter. Die Töchter meines Onkels sind meine jüngsten Cousinen.

Partner 2: Ist dein Onkel Jürgen der Bruder deiner Mutter oder der Bruder deines Vaters?

12.2.

Thema: Familie, Ehe, Partnerschaft Grammatikfokus: Subjunktiv Aufgabentyp: Rollenspiel Diskutieren Sie mit Ihrem Partner was Sie ändern würden, wenn Sie Ihre Familie und Ihre Kindheit verändern könnten. Welche Regeln würden Sie ändern? Würden Sie vielleicht ein anderes Instrument spielen? Würden Sie mehr lernen? Geben Sie einen gutren Grund für Ihre Veränderungsidee.

Beispiel:

Wenn ich meine Kindheit verändern könnte, würde ich nicht so oft umziehen, denn umziehen ist nicht gut für die Stabilität der Kinder.

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Schauen Sie sich die Tabelle an und diskutieren Sie mit Ihrem Partner über die Situation der Minderheiten in Deutschland und in ihrer Heimat.



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