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«Caesar, Konstantin, Karl und Friedrich – Zu Darstellung und Funktionalität ihrer Herrschergeschichten in der frühmittelhochdeutschen ...»

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Caesar, Konstantin, Karl und Friedrich –

Zu Darstellung und Funktionalität ihrer

Herrschergeschichten in der

frühmittelhochdeutschen Kaiserchronik

Dissertation

zur Erlangung des akademischen Grades

doctor philosophiae

( Dr. phil.)

eingereicht an

der Philosophischen Fakultät II

der Humboldt-Universität zu Berlin

von

M.A. Irina Kloskowski

Präsident/Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin

Prof. Dr. Dr. h.c. Christoph Markschies

Dekan/Dekanin der Philosophischen Fakultät II Prof. Dr. Michael Kämper-van den Boogaart Gutachter/Gutachterinnen: 1. Prof. Dr. Horst Wenzel

2. Prof. Dr. Haiko Wandhoff Tag der mündlichen Prüfung: 03. Juli 2009

INHALTSVERZEICHNIS

Caesar, Konstantin, Karl und Friedrich – Zu Darstellung und Funktionalität ihrer Herrschergeschichten in der frühmittelhochdeutschen Kaiserchronik Kapitel I. : Einleitung

Vorbemerkungen

Forschung

Problemstellung und Methode

Zur ersten Fortsetzung der Kaiserchronik

Überlieferung und Nachwirkung der Kaiserchronik

Kapitel II: Darstellung

PROGRAMMATISCHER ÜBERBLICK

DER SINNBEGRIFF IN DER LITERATUR

DER WERKBEGRIFF IN FRÜHMITTELHOCHDEUTSCHER LITERATUR

1. CAESAR

1.1. Sachinstruktion

1.2. Die Quellen der Caesargeschichte

1.2.1. Das Annolied

1.2.2. Die Gesta Treverorum

1.2.3. Die Hystoria Treverorum

1.3. Aufbau von Geltungsansprüchen

1.3.1. Ernst Friedrich Ohly

1.3.2. Christian Gellinek

1.3.3. Annegret Fiebig

1.3.4. Funktion des Danieltraumes

1.4. Evaluation

1.5. Botschaft und Funktionalität der Caesargeschichte

2. KONSTANTIN

2.1. Sachinstruktion

2.2. Evaluation

2.3. Aufbau von Geltungsansprüchen

2.4. Quellen der Konstantingeschichte

2.4.1. Die Actus Silvestri

2.4.2. Einflüsse des historischen Konstantinbildes

2.5. Botschaft und Funktionalität der Konstantingeschichte

3. KARL DER GROSSE

3.1. Sachinstruktion

3.1.1. Gliederung

3.1.2. 1. Romfahrt

3.1.3. 2. Romfahrt

3.1.4. Kriegszüge, Abschluß

3.2. Karl in den historischen Quellen

3.2.1. Zum Papst-Kaiser-Verhältnis

3.2.1.1. Die Reichsannalen (Annales regni Francorum)

3.2.1.2. Einhards Vita Karoli

3.2.1.3. Notker Balbulus´ Gesta Karoli Magni

3.2.1.4. Paderborner Epos

3.2.2. Kaiser Karl und Papst Leo

3.2.3. Quellenlage zum Papstattentat

3.2.4. Zu den Kriegszügen, zu Karls Sünde und Suche um Vergebung und zu den...... 180 3.2.4.1. Die Legende von Aegidius

3.2.4.2. Die Visio Wettini

3.2.4.3. Der Pseudo-Turpin

3.3. Evaluation

3.4. Aufbau von Geltungsansprüchen

3.4.1. Die politischen Handlungen Karls

3.4.2. Rechtsverhältnisse

3.5. Botschaft und Funktionalität der Karlsgeschichte

III. DARSTELLUNGSABSICHTEN

Handlungsmotivationen: noch einmal die Caesarerzählung

Initialhandlung

Der Doppelweg als Gliederungsprinzip

Doppelweg und chronikalisches Geschichtsbild

Doppelweg: Neueinsatz in der Darstellung von Geschichte?

Dialogik in der Kaiserchronik: die Geschichten Konstantins und Karls

Die Dialogik der Konstantingeschichte

Die Dialogik der Karlsgeschichte

FUNKTIONEN DES DIALOGS

ZUSAMMENFASSUNG

–  –  –

BAYRISCHEN FORTSETZUNG

Grundsätzliches zur ersten Fortsetzung

INTERTEXTUALITÄT UND QUELLENFORSCHUNG

INTERTEXTUALITÄT UND FORTSETZUNGSPOETIK

1. FRIEDRICH I. (BARBAROSSA)

1.1. Sachinstruktion

1.1.1. Amtsantritt und kurze Charakterisierung (Z. 23-46)

1.1.2. Heerzüge nach Mailand und Sachsen

1.1.3. Kreuzzug, Weissagung und Tod (Z. 73 – 106)

1.1.4. Klage, Ausklang (Z. 107 – 152)

1.2. Die Quellen der Geschichte Friedrichs I.

1.2.1. Die Gesta Friderici

1.2.2. Die Chronik Ottos von St. Blasien

1.3. Aufbau von Geltungsansprüchen

1.4 Evaluation

1.5 Botschaft und Funktionalität der Geschichte Friedrichs I

2. FRIEDRICH II

2.1. Sachinstruktion

2.1.1. Die Anfänge Friedrichs II. (Z. 277-284; 401-429)

2.1.2. Friedrich gegen Otto (Z. 430-466)

2.1.3. Beginn der Hauptgeschichte (Z. 467-510)

2.1.4. Heerfahrten, Kaiserkrönung (Z. 511-540)

2.1.5. Apulien, Lombardei, Deutschland, Jerusalem (Z. 541-556)

2.1.6. Auf dem Kreuzzug (Z. 557-582)

2.1.7. Der Kaiser in Apulien; die Anfänge Heinrichs (Z: 583-622)

2.1.8. Die Geschichte Heinrichs (Z. 623-765)

2.1.9. Apulien, Papstkonflikt, Abschluß (Z. 783-800)

2.2. Die Quellen der Geschichte Friedrichs II

2.2.1. Die Chronik Ottos von St. Blasien

2.2.2. Die Marbacher Annalen

2.3. Aufbau von Geltungsansprüchen

2.4 Evaluation

2.5 Funktionalität und Botschaft der Geschichte Friedrichs II

V. SCHLUSSBEMERKUNGEN

Versuch der Beantwortung eingangs gestellter Fragen zur Continuatio

Zum Intertextualitätsverständnis der Continuatio





SCHLUSSBEMERKUNGEN ZUR ARBEIT INSGESAMT

B I B L I O G R A P H I E

Primärliteratur

Sekundärliteratur

CAESAR, KONSTANTIN, KARL UND FRIEDRICH – ZU DARSTELLUNG UND

FUNKTIONALITÄT IHRER HERRSCHERGESCHICHTEN IN DER

FRÜHMITTELHOCHDEUTSCHEN KAISERCHRONIK

I. Einleitung Vorbemerkungen Diese Studie wird sich mit der um die Mitte des 12. Jahrhunderts entstandenen Kaiserchronik befassen.

Von einem oder mehreren uns unbekannten Regensburger Geistlichen verfasst, ist sie als volkssprachig-schriftliches Zeugnis mittelalterlichen Geschichtsbewußtseins im Rahmen der zeittypischen Darstellungsmöglichkeiten von Geschichte zu verstehen.

Die Gestaltung des Werkes sollte zusammen mit den bildungspolitischen Gegebenheiten einer entstehenden höfischen Kultur betrachtet werden. Die Chronikliteratur, zumeist lateinischsprachig, war als eines der Genres zur Aufbereitung und Darstellung von biografischen und geschichtlichen Informationsquellen etabliert. Während volkssprachige Dichtungen in zunehmender Weise ihre Wirkungskreise gewinnen konnten und neue oder bereits in anderen Zusammenhängen erprobte Textsorten für sich zu nutzen suchten, bestand das lateinischklerikale Schrifttum weiter fort. In diesem Umfeld ist auch die Regensburger Kaiserchronik anzusiedeln. Im Vordergrund steht das im Prolog entworfene Ideal der gemeinsamen Regierung von Kaiser und Papst. Dieses Ideal kann auf vielfältige Weise in Erscheinung treten; seine in unterschiedlichem Maße evident werdende Realisation kann als Zielvorgabe jeder Einzelgeschichte gesehen werden. In meiner Arbeit zeigt das Kapitel Darstellung (Kapitel II) auf, wann die päpstliche und wann die kaiserliche Macht die Geschicke des Römischen Reiches zu lenken scheint.

Es wäre im Bereich des Vorstellbaren, wenn im Verlauf der Chronik wiederholt eine bestimmte Perspektive zu bemerken wäre. Ob diese dann als eine konstante Größe wie eine festgesetzte Meinung hin und wieder durchschimmert, oder ob sich diese Perspektive über den langen Entstehungszeitraum der Chronik hinweg wandelt, wird Gegenstand der Erörterung sein.

Eine aus pädagogischer Sicht bemerkenswerte Leistung der Kaiserchronik besteht darin, mehrere Jahrhunderte antiker bis mittelalterlicher Geschichte so zu präsentieren, dass ein wahrscheinlich nicht besonders darin geschulter, lesender oder hörender Rezipient des 12.

Jahrhunderts die politischen und personellen Machtkonstellationen sowie ihre Nachwirkungen in seine Gegenwart begreift. Wie gelingt diese Veranschaulichung historischer Tatsachen?

Ich gehe davon aus, dass der Chronist die Möglichkeiten der höfischen Repräsentation nutzt, um in der Vergangenheit liegende Ereignisse in eine (vor- ) höfische Gegenwart zu projizieren. Weiterhin unterstelle ich, dass der Dichter die Kenntnis der spezifischen Wirkungsmechanismen höfischer Repräsentanz, insbesondere der Handhabung von Symbolen beim Publikum voraussetzt und seine Darstellung des historischen Wissens diesem Umstand anpaßt. Belegen läßt sich diese Annahme, indem man Erzählstoffe aus der Spätantike mit denen der Kaiserchronik punktuell vergleicht.

Forschung

Auf verschiedenen Gebieten wurde bereits zum Themenkomplex “Die deutsche Kaiserchronik” geforscht. Im Hinblick auf die Datierung sind die Arbeiten von Färber (1934), Stengel (1951), Urbanek (1959) und Neumann (1962) hervorzuheben. Konsens besteht dahingehend, dass sich 1147 als Endpunkt des Entstehungszeitraumes anbietet (Abbruch der Chronik inmitten der Vorbereitungen des Königs Konrad III. zum 2. Kreuzzug des Abendlands). Diese Annahme erwies sich als richtungsweisend; sie dient u.a. als Orientierungspunkt für Kartschoke (1965), der zur Zeit der Entstehung des deutschen Rolandsliedes um 1170 eine für mittelalterliche Maßstäbe weite Verbreitung der Regensburger Kaiserchronik voraussetzt.

Zur Gattung der Weltchronistik sind die Beiträge von van den Brincken (1957), Marsch (1972), Metzner (1978), Wenzel (1980), Gärtner (1985), Ali (1985), Graf (1987) und Kienast (1996) zu erwähnen. Der Beitrag von van den Brincken stellt im Hinblick auf die lateinischsprachige Geschichtsschreibung und die Vergleichbarkeit der Quellen untereinander eine auch für die volkssprachige Chronistik unverzichtbare Studie dar. Metzner (1978) betont insbesondere die Stellung der Kaiserchronik innerhalb einer europäischen Dimension.

Probleme der Übersetzung und Überlieferung werden bei Baumgartner/Harf-Lancner (1997), Beer (1981), (1989), Blumenfeld-Kosinski (2001), Bumke (1996), Burrichter (1996), Ellinger (1884), Fleischmann (1983), Gärtner (1985), Gellinek (1971), (1971), Haverkamp (1979), Knapp (1980), Koch (1983), Vizkelety (1983) und Wilmans (1886) thematisiert. Ist Wilmans (1886) noch ein Verfechter der These, die Kaiserchronik enthalte die Quelle des Annoliedes, so gilt heute doch spätestens seit Müller (1999) der umgekehrte Schluß. Die Relation von historisch verifizierbaren Informationen und Fiktion untersuchen u.a. Knapp (1980), Gellinek (1971), (1971), Ellinger (1884) und betonen hierbei das Abzielen auf ein bestimmtes Publikum. Der Prolog kündige das Programm an (Gellinek).

Zur Ästhetik der Zahlensymbolik als Gliederungsprinzip literarischer Texte oder Textteile äußern sich Mergell (1955), de Boor (1960) und Hellgardt (1973). Da jede Untersuchung ein eigenes, mit den anderen Studien meist nicht zu vereinbarendes Regelwerk aufstellt, fällt es schwer, gemeingültige Aussagen daraus abzuleiten.

Die Kaiserchronik als ein geschichtliches Werk haben die folgenden Beiträge erforscht:

Welzhofer (1874), Crossley (1937), Klassen (1938), Bossard (1944), Spörl (1933), (1935), Möller (1957), Goetz (1958), de Boor (Literaturgeschichte, 1960), (1964), Haack (1953), Naumann (1952), Schramm (1957), Nellmann (1963), Thomas (1968), Stengel (1965), Metzner (1978), Fleischmann (1983), Stierle (1983), Schmale (1985), Grundmann (1987).

Als einer der ersten Historiker hatte sich Welzhofer (1874) der Kaiserchronik zugewandt.

Dann ließ das Interesse der Geschichtswissenschaft an dieser volkssprachigen Chronik merklich nach. Es war allem Anschein nach die literarische Form der Darstellung, der man von der Historikerseite aus nicht viel abgewinnen konnte. In der Folge beschäftigten sich vornehmlich Literaturgeschichtler (Crossley, de Boor) mit dem Werk. Erst die neuere Geschichtsforschung (Grundmann, Schmale, Stierle) wandte sich wieder der Kaiserchronik zu, um die Funktion der zahlreichen Exempel innerhalb der Geschichte zu betrachten (Schmale, Stierle) oder epochentypische Geschichtsschreibung zu vergleichen (Grundmann).

Zur Personendarstellung sind die Untersuchungen von Bossard (1944), Woelker (1940), Lehmann (1959), Obermüller (1971), Neuendorff (1982), Dobozy (1985) und Pezsa (1993) zu nennen. Insbesondere Obermüller knüpft die Herrscherbeschreibung an ein kategorisches System, nach dem die Feststellung der Tugenden erst die literarische Person skizziert.

Zu strukturellen und textkritischen Fragestellungen in Bezug auf die Kaiserchronik entstanden

einige bedeutungsvolle Beiträge, auf die ich gern in meiner eigenen Studie aufbauen möchte:

Ittenbach (1942), Ohly (1968), Jäger (1968), Burger (1969), Rupp (1959), Schirokauer (1955), Schulte (1970), Gellinek (1971), Hennen (1973), Reiffenstein (1972), Schröder (1973), Wolf (1972), Stackmann (1990), Pezsa (1993) und Müller (1999). Ittenbach, Ohly und Gellinek betonen hier den systematischen Aufbau und nehmen ein der Kompilation zu Grunde liegendes didaktisches Konzept an. Als auffällig erachtet werden auch die Möglichkeiten der Zuordnung zu bestimmten Wertungssystemen innerhalb der vorherrschenden Moralvorstellungen. Neue Ergebnisse bezüglich der Quellen der Kaiserchronik hat kürzlich Müller erzielt, indem er eine in Vergessenheit geratene These, eine verlorengegangene Reimchronik sei als Quelle der Kaiserchronik und des Annoliedes anzusehen, weiter verfolgte.

Mit Sprache und Methodik in der Dichtung des Mittelalters setzen sich die folgenden Forschenden auseinander: Wesle (1925), Rupp (1959), Eilers (1972), Goldmann (1972), Strauss (1974), Weleda (1974), Brinkmann (1974), Fritz (1973), Suntrup (1984), VollmannProfe (1986), Frey (1988), Harf-Lancner/Boutet (1993). Für die Beschäftigung mit der frühmittelhochdeutschen Kaiserchronik erscheinen speziell die Beiträge relevant, die das Verhältnis von Latein und Landessprachen beinhalten (z.B. Brinkmann, Vollmann-Profe).



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